Metalldetektor-Suchdienst · Dortmund
Eine Stadt, die ihren Boden umgebaut hat
Kaum eine Stadt hat ihre Flächen so umgekrempelt wie Dortmund. Wo heute der Phoenix-See liegt, stand bis 2001 ein Stahlwerk; die Emscher, jahrzehntelang offener Abwasserlauf, ist seit Anfang 2022 abwasserfrei und wird abschnittsweise noch umgebaut.
Für eine Suche ist das der entscheidende Punkt: Aufgefüllter und umgelagerter Boden steckt voller Metallreste. Auf einer alten Industriefläche dauert dieselbe Suche ein Vielfaches von dem, was sie auf einer gewachsenen Parkwiese dauert. Sagen Sie uns deshalb bitte möglichst genau, wo Sie waren.
Anfahrt nach Dortmund
56 Postleitzahlen ausgewertet
- Fahrstrecke
- 43,9 km bis 67,5 km
- Anfahrtszonen
- 3 und 4
- Fahrtkostenbeteiligung
- 35 € bis 60 €
Dortmund ist groß genug, um über zwei Zonen zu reichen — zwischen dem nächstgelegenen und dem entferntesten Stadtteil liegen 23,6 km. Welcher Betrag für Sie gilt, hängt deshalb an Ihrer Postleitzahl.
Mit Ihrer Postleitzahl genau ausrechnen →Unverbindliche Schätzung. Die Entfernung wird näherungsweise berechnet (Abweichung ca. ± 10 %). Verbindlich wird der Betrag erst mit unserer Rückmeldung auf Ihre Anfrage.
Wasser in und um Dortmund
Im Wasser geht besonders viel verloren, und dort bringt die eigene Suche am wenigsten. Wo es tiefer wird als brusthoch oder eine Strömung steht, sagen wir vorher ab.
Phoenix-See in Hörde
Der künstliche See auf dem Gelände des früheren Stahlwerks, umgeben von Promenade, Steganlagen und Gastronomie. Fast alles spielt sich auf gepflasterten Flächen und schmalen Grünstreifen ab — eng begrenzt, und damit gut abzusuchen.
Hengsteysee an der Stadtgrenze
Der See selbst gehört überwiegend zu Hagen und Herdecke; von Dortmund aus liegt die Hohensyburg darüber. Im Landschaftsschutzgebiet am Südufer ist das Baden untersagt, in Frage kommt also vor allem der schmale Streifen zwischen Weg und Wasser.
Dortmund-Ems-Kanal und Hafen
Der größte Kanalhafen Europas liegt mitten in der Stadt. Am Kanal selbst wird nicht gesucht: Das ist eine Bundeswasserstraße mit Schiffsverkehr und Spundwänden, und dort hat niemand etwas verloren — auch wir nicht. Am Treidelpfad und auf den Grünflächen daneben sieht es anders aus.
Lanstroper See
Ein Bergsenkungssee im Nordosten, der unter Naturschutz steht. Begehbar ist nur ein Teil der Westseite, und genau darauf beschränkt sich auch eine Suche — im Schutzgebiet selbst wird nicht gesucht.
Bevor wir losfahren
- Auf fremdem Grund suchen wir nur mit Erlaubnis des Eigentümers oder Pächters. Bei Badeseen, Vereinsgeländen, Parks und Sportanlagen ist das jemand anderes als Sie — meist genügt ein Anruf, aber er muss vorher passieren.
- Gesucht wird an Land und im flachen Uferbereich. Ob an einem bestimmten Gewässer ins Wasser gegangen werden darf, klären wir vorher mit dem Betreiber; wo es zu tief wird oder eine Strömung steht, sagen wir ab.
- In Naturschutzgebieten und auf Bodendenkmälern wird nicht gesucht. Das ist keine Vorsicht, sondern der Unterschied zwischen einer Suche nach etwas gestern Verlorenem und einer Nachforschung, die eine Genehmigung braucht.
An Land
Wiesen, Parks und Sportplätze — überall dort, wo Ringe abgelegt, Handschuhe ausgezogen und Taschen umgedreht werden.
Westfalenpark
Der große Park am Florianturm, aus drei Bundesgartenschauen gewachsen, mit weiten Liegewiesen und einem Rosarium. Eintritt, Zäune und feste Öffnungszeiten sind hier ein Vorteil: Die Fläche ist klar begrenzt, und der Betreiber ist eindeutig ansprechbar.
Botanischer Garten Rombergpark
Rund 68 Hektar im Ortsteil Brünninghausen im Dortmunder Süden, direkt nördlich des Zoos. Alter Baumbestand, dichte Laubschicht und Teiche — wer hier etwas verliert, sollte den Weg benennen können, auf dem er unterwegs war.
Fredenbaumpark in der Nordstadt
Der Park der Nordstadt, mit Spielflächen, Teich und viel Betrieb an warmen Tagen. Eine dicht genutzte Wiese hat einen Vorteil, den man nicht vermutet: Was dort fällt, wird zwar rasch eingetreten, bleibt dabei aber flach unter der Grasnarbe.
Revierpark Wischlingen
Freizeitgelände im Nordwesten mit Bad, Sportanlagen und großen Rasenflächen. Sportplatzränder sind eine eigene Kategorie: Dort wird vor dem Spiel abgelegt und danach in Eile eingepackt.
Hoeschpark
Historische Sportanlage in der Nordstadt, angelegt für die Belegschaft der Hoesch-Werke. Aschenplätze und alte Leichtathletikanlagen bringen Störsignale mit; die Wiesen daneben sind unproblematisch.
Was in Dortmund verloren geht
Am Phoenix-See ist die Promenade der Ort, an dem es passiert: Zwischen Pflasterfuge, Steg und Uferkante gibt es genau die schmalen Spalten, in denen ein Ohrring verschwindet. Das ist die gute Nachricht — eine schmale Kante ist schneller abgesucht als eine ganze Wiese.
Umgebauter Grund ist die zweite Dortmunder Lage. Auf einer alten Industriefläche liegt unter dem Gras oft eine Schicht aus Schlacke, Draht und Schrauben. Eine Suche ist dort trotzdem möglich, sie braucht nur Zeit und eine kleine, klar umrissene Fläche.
Der Weg zu Ihnen
Der Weg läuft zunächst über die A40, in den Norden und Osten der Stadt dann über die A2 und die A45. Zum Phoenix-See und in den Süden geht es zuletzt über die B54 — die letzten Kilometer entscheidet der Stadtteil, nicht die Autobahn.
Wir kommen auch nach
- Bochum
- Castrop-Rauxel
- Lünen
- Unna
- Holzwickede
- Schwerte
- Witten
Und in jeden anderen Ort in Nordrhein-Westfalen — nur die Anfahrt wird dann länger.
Wonach wir in Dortmund suchen
Je früher Sie sich melden, desto kleiner die Fläche
Rückmeldung am selben Tag, mit dem Termin für die Suche. Wenn Sie unsicher sind, ob sich eine Suche lohnt, fragen Sie einfach — das kostet nichts.