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Verloren NRW
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Auftragssuche · Nordrhein-Westfalen

Alles andere, was aus Metall ist

Nicht jeder Verlust passt in eine der fünf Schubladen davor. Ein überwachsener Grenzstein, ein Bund Werkzeug, das beim Umzug im Vorgarten liegen blieb, eine Drohne im Maisfeld, die Anhängerkupplung, die sich beim Wenden gelöst hat.

Diese Fälle sind oft die einfachsten, weil es um große Objekte geht. Ein Drehmomentschlüssel unter zwanzig Zentimetern Erde ist eine Frage von Minuten, wenn die Fläche halbwegs eingegrenzt ist.

Fragen kostet nichts. Wenn der Fall aussichtslos ist, sagen wir das, bevor ein Termin steht — nicht nach der Anfahrt.

Was Sie jetzt tun können

Noch bevor Sie uns schreiben. Der erste Reflex ist fast immer der falsche.

Das hilft

  • Die Fläche eingrenzen, so gut es geht: Wo wurde zuletzt gearbeitet, welche Richtung ist der Trecker gefahren, wo lief die Drohne aus dem Blick? Zehn Quadratmeter sind eine halbe Stunde, ein Hektar ist ein Tag.
  • Bei fremdem Grund vorher den Eigentümer fragen — Landwirt, Forstbetrieb, Kommune. Wir betreten kein Grundstück ohne die Erlaubnis dessen, dem es gehört.

Das schadet

  • Die Fläche vorher pflügen, mulchen oder abschieben lassen. Danach liegt der Gegenstand irgendwo, nur nicht mehr dort.
  • Vermuteten Kampfmittelfund anfassen oder ausgraben. Alte Munition kommt in NRW häufiger vor, als man denkt: Stelle markieren, Abstand halten, Polizei oder Ordnungsamt anrufen. Das ist Sache des Kampfmittelbeseitigungsdienstes, nicht unsere.

Was wir übernehmen

  • Grundstück
  • Wald und Feld
  • Acker
  • Baustelle
  1. Werkzeug, Fahrzeugteile, Drohnen, Schmuck im Acker, verlorene Kleinteile auf dem Firmengelände — alles, was aus Metall besteht und in oder auf dem Boden liegt.

  2. Überwachsene Grenzsteine können wir orten, damit Sie wissen, wo sie stecken. Setzen, versetzen oder erneuern darf sie ausschließlich das amtliche Vermessungswesen — daran rühren wir nicht.

  3. Größere Flächen gehen wir in Bahnen ab und halten dabei fest, wo wir schon waren. Am Ende wissen Sie, welcher Teil des Feldes wirklich abgesucht ist und welcher noch offen.

Wo die Grenze liegt

Das steht hier, damit Sie es vor der Anfahrt wissen und nicht danach.

  • Keine Schatzsuche und keine Sondengängerei an Fundstellen. Wir suchen ausschließlich nach Gegenständen, die aktuell verloren gegangen sind, und graben nicht an bekannten Fundstellen.
  • Kommt bei einer Suche wider Erwarten etwas offensichtlich Altes zum Vorschein, bleibt es liegen und die Untere Denkmalbehörde erfährt davon. Das ist keine Ermessensfrage.
  • Keine Leitungs-, Kabel- oder Rohrortung. Dafür gibt es Kabelsuchgeräte und Fachfirmen; ein Metalldetektor ist dafür das falsche Werkzeug.

Unsicher, ob es sich lohnt?

Dann fragen Sie. Die Einschätzung kostet nichts — und wenn der Fall aussichtslos ist, sagen wir das, bevor jemand losfährt.

Wir suchen auch

Wo wir suchen

Zu diesen Städten steht schon aufgeschrieben, wo dort etwas verloren geht und wie weit der Weg ist. Gefahren wird in ganz Nordrhein-Westfalen, auch dorthin, wo noch keine Seite steht.

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