Zum Inhalt springen
Verloren NRW
Menü

Metalldetektor-Suchdienst · Köln

Am Rhein wird nicht gesucht — überall sonst schon

Eine Sache vorweg, weil sie in Köln jeden betrifft, der am Wasser sucht: Im Rhein suchen wir nicht. Die Stadt hat das Betreten des Flusses einschließlich des Watens im Uferbereich untersagt, und zwar für das gesamte Stadtgebiet. Wer seinen Ring am Rheinufer verloren hat, muss deshalb nicht aufgeben — gesucht wird ausschließlich oberhalb der Wasserlinie, auf Wiese, Sand und trockener Uferzone.

Und davon hat Köln viel. Der Innere und der Äußere Grüngürtel ziehen sich als zusammenhängende Parkringe um die Stadt, dazu kommen die Seen im Norden und die großen Wiesenflächen rechtsrheinisch. Das sind die Flächen, auf denen tatsächlich etwas verloren geht.

Anfahrt nach Köln

131 Postleitzahlen ausgewertet

Fahrstrecke
51,3 km bis 80,8 km
Anfahrtszonen
3 und 4
Fahrtkostenbeteiligung
35 € bis 60 €

Köln ist groß genug, um über zwei Zonen zu reichen — zwischen dem nächstgelegenen und dem entferntesten Stadtteil liegen 29,5 km. Welcher Betrag für Sie gilt, hängt deshalb an Ihrer Postleitzahl.

Mit Ihrer Postleitzahl genau ausrechnen →

Unverbindliche Schätzung. Die Entfernung wird näherungsweise berechnet (Abweichung ca. ± 10 %). Verbindlich wird der Betrag erst mit unserer Rückmeldung auf Ihre Anfrage.

Wasser in und um Köln

Im Wasser geht besonders viel verloren, und dort bringt die eigene Suche am wenigsten. Wo es tiefer wird als brusthoch oder eine Strömung steht, sagen wir vorher ab.

Bevor wir losfahren

  • Auf fremdem Grund suchen wir nur mit Erlaubnis des Eigentümers oder Pächters. Bei Badeseen, Vereinsgeländen, Parks und Sportanlagen ist das jemand anderes als Sie — meist genügt ein Anruf, aber er muss vorher passieren.
  • Gesucht wird an Land und im flachen Uferbereich. Ob an einem bestimmten Gewässer ins Wasser gegangen werden darf, klären wir vorher mit dem Betreiber; wo es zu tief wird oder eine Strömung steht, sagen wir ab.
  • In Naturschutzgebieten und auf Bodendenkmälern wird nicht gesucht. Das ist keine Vorsicht, sondern der Unterschied zwischen einer Suche nach etwas gestern Verlorenem und einer Nachforschung, die eine Genehmigung braucht.

An Land

Wiesen, Parks und Sportplätze — überall dort, wo Ringe abgelegt, Handschuhe ausgezogen und Taschen umgedreht werden.

  • Poller Wiesen

    Die großen Wiesen rechtsrheinisch gegenüber der Südstadt, mit Grillzonen und überdachten Sitzgruppen. Diese Tische sind eine eigene Verlustquelle: Der Ring wird auf die Tischplatte gelegt statt ins Gras — und rutscht beim Zusammenpacken zwischen die Bretter oder darunter.

  • Volksgarten

    Der Park in der Südstadt mit Weiher und Bootsverleih, dicht genutzt vom frühen Nachmittag an. Zwischen Uferkante, Bootssteg und Liegewiese liegen nur wenige Meter — welches Ende des Weihers es war, genügt als Eingrenzung.

  • Rheinpark in Deutz

    Der Park zwischen Messe und Rheinufer, mit Tanzbrunnen und weiten Rasenflächen. Er ist die Fläche, auf der nach Großveranstaltungen am meisten liegen bleibt.

  • Kölner Stadtwald

    Der große Wald in Lindenthal, mit Wildgehege und Weihern. Für die Suche ist entscheidend, ob Sie auf einem Weg, auf einer Wiesenfläche oder im Unterholz waren — die drei unterscheiden sich in der Dauer erheblich.

  • Vorgebirgspark

    Ein historischer Park im Süden, angelegt von Fritz Encke, mit weiten Rasenflächen zwischen den Baumreihen. Kleiner und ruhiger als der Grüngürtel, und deshalb eine Fläche, die sich verlässlich in einem Durchgang absuchen lässt.

Was in Köln verloren geht

Die typische Kölner Anfrage kommt vom Rheinufer, und die Antwort ist immer dieselbe: Zeigen Sie uns, wo Sie gesessen haben, nicht wo Sie ins Wasser gegangen sind. Was auf der Wiese, im Sand oder in der Böschung liegt, ist zu finden. Was im Strom liegt, ist es nicht.

Im Grüngürtel sitzen abends nach Feierabend hundert Menschen auf derselben Wiese. Die Fläche ist groß, die tatsächliche Verluststelle aber winzig — ein Baum, eine Laterne, eine bestimmte Bank genügen als Anker.

Bleibt der Weg dorthin. Köln ist eine Fahrradstadt, und ein Schlüssel verschwindet nicht nur am Ziel, sondern unterwegs: beim Anschließen des Rads, beim Griff in die Jackentasche, beim Aufheben von etwas anderem.

Der Weg zu Ihnen

Der Weg nach Süden läuft über die A3, in den Kölner Norden über die A57. Köln ist die entfernteste der hier beschriebenen Städte — eine Suche planen wir deshalb als halben Tag und nicht als kurzen Abstecher.

Wir kommen auch nach

  • Leverkusen
  • Bergisch Gladbach
  • Rösrath
  • Frechen
  • Hürth
  • Pulheim
  • Wesseling

Und in jeden anderen Ort in Nordrhein-Westfalen — nur die Anfahrt wird dann länger.

Je früher Sie sich melden, desto kleiner die Fläche

Rückmeldung am selben Tag, mit dem Termin für die Suche. Wenn Sie unsicher sind, ob sich eine Suche lohnt, fragen Sie einfach — das kostet nichts.

Auftrag erstellen